Bürgerinitiative Calenberger Land gegen SuedLink

 

Am 7. Juli knickte eine Windhose 14 Höchstspannungsmasten auf dem Gebiet von 50Hertz, wie TenneT einer der vier großen Netzbetreiber in Deutschland.

Die Verlegung von Freileitungen an Masten wurde immer als sicher und weniger störanfällig beschrieben als Erdverkabelung!!! Wie sich aktuell zeigt, ist es wohl nicht so, hier die Pressemitteilung von 50Hertz:

 

Berlin – Eine Windhose hat am Abend des 7. Juli bei Eisleben (Sachsen-Anhalt) 14Höchstspannungsmasten der von 50Hertz betriebenen 380-kV-Leitung zwischen Lauchstädt/Klostermansfeld und Wolmirstedt umgeknickt und drei weitere Masten beschädigt. Die Standorte der betroffenen Masten befinden sich bei den Orten Erdeborn (Landkreis Mansfeld-Südharz) und Alberstedt (Saalekreis). Der Schaden ereignete sich aufgrund eines schweren Unwetters, das im Süden Sachsen-Anhalts weitere erhebliche Schäden, etwa abgedeckte Häuser, überflutete Straßen und umgeknickte Bäume, anrichtete. Die Stromversorgung im Höchstspannungsnetz von 50Hertz ist trotz der Schäden weiterhin gewährleistet. 50Hertz arbeitet bereits an der Errichtung einer provisorischen Leitung, um das Umspannwerk Klostermansfeld bei Eisleben wieder an einen zweiten Stromkreis anzubinden. Die Arbeiten hierzu sollen spätestens bis zum Ende der Woche abgeschlossen sein.


 

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